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Es werden Posts vom Mai 22, 2017 angezeigt.

Ash My Love - Heart E.P.

Ich habe gesündigt. Klingt jetzt furchtbar kirchlich, aber in diesem Fall bezieht es sich schlicht und einfach darauf, dass ich aufgrund einer absolut ausverkauften Auflage das Debut von Ash My Love, denen ich bereits einen Blogpost gewidmet habe,... gestreamt habe. Auf SoundCloud. In Scham neige ich mein Haupt zur Erde, ehe mir einfällt, dass ich der 2013 erschienen Heart E.P. ja noch meinen heutigen Beitrag widmen wollte. 

Das Cover bringt mich bereits zum Schmunzeln: eine Brünette kotzt am Straßenrand Herzen aus. Ganz viele Herzen, deren knallrote Farbe die einzige Abwechslung vom schwarz-weiß-grauen Artwork darstellt, welches den Grundstein für die Atmosphäre der nächsten Minuten legt. Denn die Laune, bei der man all seine Liebe am liebsten auf dem schnellsten Wege loswerden möchte, beherrscht die vier Tracks der EP, die sich mit verbitterten Ex-Partnern und Gewaltfantasien befasst. Der Opener Hell Is Not Evil beschreibt in bester, dreckiger Bluesmanier, die Fans der Band bereits …